Aktuelles
In eigener Sache
Valerie tritt am 24.2.2012 mit dem Lied Comme Ça beim österreichischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest an.

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AMNESTY:
Teilnehmer am Song Contest sollen Meinungsfreiheit in Aserbaidschan fordern
Amnesty International hat die deutschen Teilnehmer am Vorentscheid für den Eurovision Song Contest aufgefordert, sich für die Menschenrechte in Aserbaidschan einzusetzen. In einem Brief an die Teilnehmer des am 12. Januar beginnenden Vorentscheids schreibt Wolfgang Grenz, der Generalsekretär von Amnesty in Deutschland: „Amnesty International wünscht Ihnen viel Erfolg für Ihre Teilnahme. Doch nicht in jedem Land können alle von allem singen, was sie bewegt. Aserbaidschan, in dem der Eurovision Song Contest in diesem Jahr stattfindet, ist ein solches Land.“
Amnesty weist in dem Brief auf die Verschlechterung der Menschenrechtslage in Aserbaidschan hin und fordert die Teilnehmer auf, sich für die Meinungsfreiheit in dem Land einzusetzen: „Mit Ihrer Teilnahme am Vorentscheid des Eurovision Song Contest haben Sie die Möglichkeit, die Öffentlichkeit auf die Menschenrechtsverletzungen in Aserbaidschan aufmerksam zu machen – und wir bitten Sie ganz herzlich, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Es darf nicht sein, dass das Gastland den Teilnehmern des Eurovision Song Contests sowie einreisenden Journalisten Meinungsfreiheit zusichert, aber gleichzeitig die eigene Bevölkerung unterdrückt und ihr grundlegende Menschenrechte verweigert.“
Aus einer Pressemitteilung von AMNESTY International
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Lukas Pusch
im Art-Magazin
In der Februarausgabe des Kunstmagazins Art erscheint ein Beitrag über den Künstler Lukas Pusch, dessen Fotoedition Vienna Voodoo letztes Jahr im wiensalonberlin zu sehen war.

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Salonabend:
VIENNA VOODOO
Salon zum 50.Geburtstag von Amnesty

Am 15. Dezember um 19 Uhr präsentiert der wiensalonberlin die Fotoedition Vienna Voodoo von
Lukas Pusch.
Die Fotoedition des international bekannten österreichischen Künstlers Lukas Pusch dokumentiert eine Kunstperformance von Pusch in weißem Smoking in Mathare, dem
größten Slum von Nairobi mit rund 700 000 Einwohnern ohne Strom, fließend Wasser
und Kanalisation. Die Aktion fand im April 2006 im Rahmen der Gruppenausstellung „Economy Class" in der Alliance Francaise in Nairobi statt und ist Teil des Vienna Voodoo Zyklus von Pusch.
Die Fotoedition besteht aus einer bemalten Blechkiste, einem Deckblatt, achtzehn signierten und nummerierten Fotos und einer signierten „Slum TV. The Making of Vienna Voodoo" DVD. Alle Fotos sind in Passepartoutkartons gehalten. Die Auflage der Edition beträgt 15. Stück. Die analogen (12) und digitalen (6) Fotos stammen von Sam Hopkins (6) und Alexander Nikolic (12) und wurden auf Fujicolor Professional Paper ausbelichtet.
Ein Teil des Verkauferlöses der Voodoo-Edition geht am 15. Dezember 2011 im wiensalonberlin an Amnesty.
Wir bitten Sie um Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Bitte beachten Sie auch die neue Adresse des wiensalonberlins!
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Der wiensalonberlin übersiedelt vom Souterrain in der Hornstraße Nr. 9 in die Beletage der Hornstraße Nr. 6.
Geselligkeit und Meinungsaustausch sowie künstlerische Veranstaltungen werden in neuer Umgebung fortgesetzt: mehr salon privé traditioneller Art, mehr kulinarische Genüsse - allerdings auch weniger Plätze am Sofa. Daher bitten wir Sie weiterhin, sich rechtzeitig schriftlich oder telefonisch anzumelden.
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Öffnungszeiten:
Nach telefonischer Absprache unter 0172.1595681
Hornstraße 6 ∙ 10963 Berlin-Kreuzberg
www.wiensalonberlin.eu
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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bus: M19 (Haltestelle Großbeeren-/Yorckstraße)
U-Bahn: U6, U7 (Station Mehringdamm)
"Die Verwienerung Berlins schreitet so und so fort –
und das ist gut so."
Marianne Sajdik





































